Unser Team – unsere Stärke: Jan Herfs im Porträt-1

Unser Team – unsere Stärke: Jan Herfs im Porträt

16. Februar 2025

Unsere Mitarbeiter*innen sind das Herzstück unseres Unternehmens. Mit ihrem Engagement, ihrer Erfahrung und ihrer Leidenschaft prägen sie nicht nur unseren Erfolg, sondern auch unsere Unternehmenskultur. In dieser Serie möchten wir euch die Menschen vorstellen, die seit vielen Jahren einen unverzichtbaren Beitrag leisten, ihre Erfahrungen teilen und unsere Werte tagtäglich leben.

Heute stellen wir euch Jan Herfs vor - seit 2012 arbeitet er für die ESO Education Group und ist seit 2024 als Leiter Systeme & IT tätig.

Welche Stationen hast du bei der ESO Education Group (ESO) bereits durchlaufen?

„Mein beruflicher Werdegang begann bei ESO 2012 mit einem berufsbegleitenden Studium am IT Center Dortmund. Während dieser Zeit konnte ich in Bochum wertvolle Praxiserfahrungen als IT-Entwickler, im Hotline-Support und im Consulting sammeln. Ich begleitete Standortbesuche und diverse Projekte, entwickelte eigene Tools und arbeitete an kleineren Programmierungen – auch wenn es noch keine offiziellen Aufträge gab.

2014 ergab sich für mich die Möglichkeit, mich beruflich weiterzuentwickeln: Ich wurde für die Entwicklerrolle des noch relativ neuen Systems OKuMa ausgewählt. Unserem heutigen zentralen Verwaltungssystem in der ESO. Damit verlagerte sich mein Schwerpunkt allmählich weg vom Hotline-Support hin zur reinen Entwicklung.

Ein großer Schritt folgte 2015 mit meinem Umzug nach Aschaffenburg. Dort konzentrierte ich mich vollzeitig auf die Entwicklung in meiner neuen Rolle als Leiter der Entwicklung. In den darauffolgenden Jahren konnte ich mich weiter professionalisieren, neue Technologien kennenlernen und größere Projekte übernehmen.

Diese Rolle begleitet mich bis heute und bietet seit jeher eine herausfordernde, aber auch spannende Zeit, in der unter anderem die Pandemie viele Veränderungen mit sich brachte.

Ich freue mich, nun als Leiter Systeme & IT seit 2024 Verantwortung für unser gesamtes Team zu übernehmen und die IT-Landschaft weiter voranzubringen.“

Was zählt genau zu deinen Aufgaben?

„Seit Beginn meiner Tätigkeit beschäftige ich mich mit der Software-Entwicklung und der Beratung im Bereich Requirements Engineering. Zu meinen aktuellen Aufgaben gehören die Programmierung, das Projektmanagement sowie das Verständnis und die Optimierung von Prozessen. Mein umfangreiches Know-How auf allen Ebenen der Softwareentwicklung ermöglicht es mir, effiziente und skalierbare Anwendungen zu entwickeln. In Kombination mit meiner langjährigen Erfahrung in den Prozessen der ESO unterstütze ich die Menschen dabei die für sie optimale Lösung zu finden.

Während vor 2015 mein Fokus als Entwickler auf der reinen Programmierung lag, nahm ich mir ab 2015 vor den Prozess der Anwendungsentwicklung in der ESO auf ein neues Level zu bringen. Schon damals arbeitete ich eng mit dem damaligen Leiter Consulting, Holger Richter, zusammen. Wer aufmerksam unsere „LinkedIn-Stories“ verfolgt, weiß, dass ich mir heute die Gesamtleitung der IT mit ihm teile. 2018 überlegten wir uns einen gemeinsam Plan, wie wir unsere getrennten Teams näher zusammenbringen, und so effizienter in der Projektabwicklung werden. Wir sagten uns von Anfang an, egal welcher Prozess am Ende rauskommt: „Es soll jeder können“. Wir nahmen uns vor die Softwareentwicklung so einfach zu gestalten wie das Schreiben mit Stift und Papier. So ist unsere erste SOP (Standard Operating Procedure) entstanden, welche bis heute auf Google Docs aufbaut. Wer mit uns zusammen Projekte machen will, braucht nicht mehr als einen Browser und eine Internetverbindung. So einfach und für jeden zugänglich.

Seit 2024 darf ich als Leiter IT dieses in den letzten Jahren gewonnene Know-How auch in die anderen Abteilungen der IT tragen. Wir haben flächendeckend in allen Bereichen unsere SOP etabliert und arbeiten auf allen Ebenen gemeinsam im gleichen Projektmanagement. Egal ob ein neues Storage in unserem Rechenzentrum in Frankfurt oder ein neues Feature in OKuMa, alles läuft transparent und gemeinschaftlich als Team über diesen Prozess.

Was schätzt du an der ESO Education Group als Arbeitgeber?

„Was ich an ESO besonders schätze, ist die Kultur der Eigenverantwortung und Förderung. Hier wird aktiv dazu ermutigt, nachweisliches Können einzubringen und somit Verantwortung zu übernehmen. Ich habe die Freiheit, meine Arbeit selbstständig einzuteilen, meine Visionen einzubringen und mich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Frei nach dem Credo „Extreme Ownership“ übernehme ich die volle Verantwortung für mein gesamtes Umfeld, und danke der ESO Education Group dafür, diese Verantwortung übernehmen zu dürfen.

Die flachen Hierarchien schaffen eine offene Atmosphäre, in der Meinungen gehört und geschätzt werden. Konstruktive Diskussionen sind nicht nur erlaubt, sondern gewünscht – unterschiedliche Perspektiven helfen uns, die besten Lösungen zu finden. Gleichzeitig steht bei allem, was wir tun, der Kunde im Mittelpunkt.

Besonders wertvoll ist für mich auch der starke Teamzusammenhalt. Wir ziehen alle an einem Strang und arbeiten gemeinsam daran, unsere Ziele zu erreichen. Dieses Umfeld aus Vertrauen, Freiraum und Unterstützung macht meinen Arbeitsplatz besonders – und motiviert mich jeden Tag aufs Neue.“

Was war deine persönliche schönste Erinnerung bislang?

„Was ich an meiner Arbeit und dem Umfeld hier bei ESO besonders schätze, ist die Wertschätzung, die jeder Einzelne erfährt. Die Multiplikatoren-Workshops zeigen, dass es nicht nur um Inhalte geht, sondern um die Menschen, die sie gestalten. Jeder Standort trägt zu einer großen, lebendigen Gemeinschaft bei – und genau das macht es so besonders.

Ich wurde in meiner Zeit als Student niemals als Student behandelt, sondern als der Mensch, der ich werden wollte. Ein Experte in meinem Funktionsbereich und ein geschätztes Mitglied eines großen Teams – das hat mir viel Selbstbewusstsein gegeben.

Ein Moment, der mir besonders in Erinnerung geblieben ist, war mein Besuch mit meinem Kollegen Holger Richter bei einem Schulleiter in Köln. Dieser hatte eine kleine Überraschung für uns vorbereitet: Ich erinnere mich, wie ich dachte: Womit habe ich das verdient? Aber genau das ist es – hier wird die Arbeit gesehen, geschätzt und anerkannt.

Diese Warmherzigkeit und echte Wertschätzung machen für mich den Unterschied. Sie motivieren mich, mein Bestes zu geben – weil ich weiß, dass es nicht nur zählt, was ich tue, sondern wie ich als Mensch wahrgenommen werde.“

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Geschlechtergerechtigkeit gehört zu den Grundsätzen unseres Unternehmens. Sprachliche Gleichbehandlung ist dabei ein wesentliches Merkmal. Für den diskriminierungsfreien Sprachgebrauch verwenden wir in Texten den Gender Star bei allen personenbezogenen Bezeichnungen, um alle Geschlechter und Geschlechtsidentitäten einzuschließen. Versehentliche Abweichungen enthalten keine Diskriminierungsabsicht.
Jan Herfs der ESO Education Group steht mit einer schwarzen Hose, einem weinrotem Shirt und einer schwarzen Jacke in einem Treppenhaus.